freiburg polizeiAm Donnerstag, den 23.07.2020, gegen 12:50 Uhr, kam es an der Einmündung Eschholzstraße/Magdalena-Gerber-Straße, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einer Fahrradfahrerin.
Die Insassen des Lkw stiegen aus ihrem Fahrzeug aus und kümmerten sich um die gestürzte Fahrradfahrerin. Da die Fahrradfahrerin weder Verletzungen noch Schäden an ihrem Fahrrad geltend machte, wurde auf den Austausch von Personalien verzichtet.
Da die Fahrradfahrerin im Laufe des Abends Schmerzen im Hals- und Schulterbereich verspürte, meldete sie den Verkehrsunfall erst im Nachhinein der Polizei.
Bei dem Lkw handelte es sich um ...

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Nach einem Zeugenhinweis hat eine Polizeistreife in der Nacht auf Samstag, 18.07.2020, zwei Graffiti-Sprayer in der Haslacher Straße in Freiburg festgestellt.

Sie waren gerade dabei, im Bereich der dortigen Güterbahnbrücke eine Wand mit Farbe zu besprühen. Beim Erblicken der Polizeistreife flüchteten die zwei Personen, ein 26-Jähriger konnte nach kurzer fußläufiger Flucht vorläufig festgenommen werden. Er wird sich nun wegen Sachbeschädigung verantworten müssen.

Neue Altglascontainer in Haslach

Die Bauarbeiten an der Uffhauser Straße sind abgeschlossen, die Altglas-Sammelstelle am Parkplatz vor dem Haslacher Friedhof ist unter die Erde verlegt. Das städtische Baudezernat und die Freiburger Abfallwirtschaft (ASF) haben diese unterirdische Lösung gewählt, weil sie geräuscharm und optisch gefälliger ist. Schon länger unterstreichen die Stadt Freiburg und die ASF die Vorteile von Unterflur-Sammelbehältern für Abfälle. Statt großvolumiger Container sind oberirdisch nur schlanke Einwurf-Säulen zu sehen. Unterflurbehälter halten nicht nur Gerüche von der Umgebung fern, sie können durch die niedrigen Einwurf-Schächte auch barrierefrei benutzt werden. Zudem besteht die Hoffnung, dass künftig weniger wilder Müll an der Sammelstelle abgelagert wird. Die Ausschachtungsarbeiten konnten zügig erfolgen, da im Erdreich keine Versorgungsleitungen im Wege lagen. Auch die Baukosten blieben mit ...

Die Stadt Freiburg gestaltet die Joseph-Brandel-Anlage im Stadtteil Haslach neu. Die Planungen laufen seit 2018, die Öffentlichkeit war von Anfang an eng einbezogen. Jetzt werden die Pläne in die Tat umgesetzt:

In der ersten Märzhälfte starten die Arbeiten. Zunächst wird der Spielplatz im nördlichenTeil saniert und aufgewertet, anschließend dann die oberen Wege zwischen Drei-Ähren-Straße und Belchenstraße. Für die Baustellenzufahrt sind diese Wege von Beginn an gesperrt. Im weiteren Verlauf gestaltet das Garten-und Tiefbauamt die beiden nördlichen Weg-Arme in Richtung Osten zur Feldbergstraße und Richtung Westen neu. Dabei erhält der Weg zur Drei-Ähren-Straße auch eine Beleuchtung. Weiter südlich wird der Weg entlang der Kleingärten saniert. Daneben entsteht ein neuer Fitness Parcours. ImOktober 2020 sollen die Arbeiten an diesem ersten Bauabschnitt beendet sein. Dann folgt der zweite Bauabschnitt, bei dem es vor allem darum geht, das südliche Wegesystem neu zu gestalten.Sobald Teilbereiche wieder Spielplatz oder einzelne Wege fertig saniert sind, können sie wieder öffentlich genutzt werden. Bürgermeister Haag begrüßt den Start des Bauprojekts:„Ich freue mich, dass dieser, für die Naherholung von Haslach und der angrenzenden Stadtteile wichtige Park mit seinem Spielplatz saniert und neu gestaltet wird. Die Attraktivität für viele Nutzerinnen und Nutzer wird dadurch deutlich erhöht.“Die Neugestaltung derJoseph-Brandel-Anlage ist Teil des Förderprogramms „Soziale Stadt Haslach Südost“.Das Projekt wird daher von Bund und Land mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf voraussichtlich 1,6 Millionen Euro. Im Zuge des Programms wurden im Sanierungsgebiet bereits weitere Projekte erfolgreich realisiert.

logo stadt freiburgSpatenstich am 17.07.2019
Kostenvolumen von 110 Millionen Euro, Bauzeit voraussichtlich bis Ende 2026

Es wird Freiburgs aufwändigstes Bauprojekt der nächsten Jahre – der Neubau der Staudinger-Schule inklusive Stadtteilbibliothek und Jugendtreff Haslach. Im Oktober 2018 hatte der Gemeinderat den Neubau mit einem Kostenvolumen von 110 Millionen Euro beschlossen. Heute nun fand der Spatenstich mit Oberbürgermeister Martin Horn, Baubürgermeister Martin Haag, Schulbürgermeisterin Gerda Stuchlik, der Schulleitung, den Amtsleitungen von Gebäudemanagemt und Amt für Schule und Bildung, den Architekten und natürlich auch Staudi-Schülerinnen und Schüler statt.

OB Martin Horn betonte: